Vorwort: "Aus dem Nähkästchen geplaudert..."
Worum geht es bei diesem Workshop?
Darum, dass man die Basstöne, die durch die Akkordautomatik gespielt werden,
gezielt durch die Wahl des gegriffenen Akkords beeinflussen kann.
Das heißt: Wenn man einen Akkord anschlägt, muß der Bass nicht zwangsläufig
die gleichen Töne spielen, die in diesem Akkord vorkommen.
Viele Musikstücke "leben" erst durch diese Eigenständigkeit der Bassmelodie.
Ist man noch blutiger Anfänger, fällt einem das nicht unbedingt
in den ersten paar Lehrjahren auf.
Tipp: Wenn ihr die Kurz-Midifiles am Keyboard (nicht am PC!) anhört,
könnt Ihr im Display die Akkorde mit dem Bass mitverfolgen.
Auch diesen Workshop gibt es auch als PDF-Datei.
1. Lektion: Basstöne des Grundakkords über Zwei-Finger-Griffe
Diese Spielweise gibt es bei Yamaha Keyboards und Clavinovas schon viele Jahre.
Sie schlummert oft unentdeckt in unseren Instrumenten - wie schade!
Ob ihr diese Funktion auch an Bord habt, lässt sich leicht feststellen.
Über die Funktionstaste gelangt man zum Style Setting/Split Point/
Chord Fingering Untermenu, und mit den Tab-Tasten zur "Chord Fingering" Seite.
Instrumente neuerer Bauart gelangen noch schneller zu dieser Seite:
"Direct Access" Knopf und anschließend "ACMP" Taste drücken.
Nun kann man bei "Fingering Type" nach unten scrollen.
Gibt es dort die Einstellung "AI Fingered" oder "Fingered Advanced"
(das ist die ältere Bezeichnung der gleichen Funktion),
hat man die fortschrittlichste Art der Akkorderkennung an Bord.
Diese brauchen wir nun für diesen Workshop, also bitte einstellen
und mit "Exit" zum Hauptdisplay zurückkehren.
Funktionstest: Schaltet die Akkordautomatik mit der ACMP-Taste an,
und greift mit der linken Hand das unterste "G" und das darüberliegende "C".
Im Display müsstet ihr nun als Akkordbezeichnung "C/G" lesen.
Um dieses Kapitel zu meistern, muss man erst einmal
die einfachsten Grundbegriffe der Harmonielehre beherrschen.
Dazu zählt erst einmal, dass ihr euch ein bisschen
mit dem Abstand zweier Töne auskennen solltet, den sogenannten Intervallen.
Ihr solltet wissen, was eine Terz, Quart, Quint und Oktave ist:
- Kleine Terz: Grundton + 3 Halbtöne nach oben zählen. Z. B. die Töne C und Eb
- Große Terz: Grundton + 4 Halbtöne nach oben zählen. Z. B. die Töne C und E
- Quart: Grundton + 5 Halbtöne, z.B. C und F
- Quint: Grundton + 7 Halbtöne, z.B. C und G
- Oktave: Grundton + Halbtöne, z.B. C und C
Was ist ein Akkord?
Darunter versteht man das Zusammenklingen mehrerer Töne.
Die wichtigsten Akkorde sind die Dur- und Molldreiklänge.
Die Hauptdreiklänge in Dur und Moll sind die Tonika (1. Stufe),
die Subdominante (4. Stufe) und die Dominante (5. Stufe).
Nehmen wir an, C-Dur wäre die Haupt-Tonart (das heißt, die 1.Stufe)
eines Musikstücks, dann wäre die Dominante der G-Dur-Akkord,
und die Subdominante (sub= darunter) wäre F-Dur.
Diese zwei Tonarten sind mit dem C-Dur-Akkord am engsten verwandt.
Die Umkehrungen oder Lagen
Jeder, der mit Akkorden spielt, weiß, dass man einen Akkord
mit unterschiedlichen Griffen spielen kann, den sogenannten "Lagen"
oder "Umkehrungen".
Bleiben wir beim Beispiel C-Dur.
weil die Quint der höchste Ton ist, ist hier
rot dargestellt. (Töne C - E - G)
Er ist gleichzeitig auch der Akkord, der auf dem
Grundton aufbaut, in unserem Beispiel auf dem Ton "C".
Die zweite Lage nennt man Oktavlage (E - G - C)
und die dritte Lage die Terzlage (G - C - E).
Bei einem Dreiklang gibt es nicht mehr als drei Lagen,
denn würde man die Terzlage noch einmal umkehren,
wäre man wieder beim Grundakkord.
Diese drei Lagen sind Voraussetzung für unsere erste Lektion.
Je besser ihr diese für die verschiedensten Akkorde (sowohl in Dur, als auch in Moll)
beherrscht, desto einfacher habt ihr es jetzt.
Wenden wir uns nun den Basstönen zu.
Betrachtet ihr die drei Lagen unseres C-Dur-Akkords, so stellt ihr fest,
dass wir auch drei Töne haben, die jeweils den untersten Ton des Akkords bilden:
Bei der ersten Lage das C,
bei der zweiten Lage das E
und bei der dritten Lage das G.
Dieser unterste Ton wird durch die Zwei-Finger-Spielweise zum Basston:
der unterste ist verantwortlich für den Basston, das E.
Das zugehörige Akkordsymbol lautet C/E.
mit dem Basston G.
Das zugehörige Akkordsymbol lautet C/G.
Bei einem C-Moll-Akkord würde man in der 1. Umkehrung
die Töne Es und C (Akkordsymbol C/Eb)
und in der 2. Umkehrung ebenfalls (wie beim Durakkord!)
G und C (Akkordsymbol Cm/G!!) greifen.
Unser Keyboard ist gerade bei der 2. Umkehrung so schlau,
sich zu merken, ob man vorher Dur oder Moll gegriffen hat,
und wählt ziemlich treffsicher aus, ob es jetzt den Dur- oder den Mollakkord
auf dem Quintbass bringen muss!
Aber es gibt einen Trick, der Akkordautomatik auf die Sprünge
zu helfen, dass sie ganz sicher nicht den Durakkord spielt:
Ganz kurz bevor man den Cm/G spielen würde,
schlägt man die dritte Lage von Cm an,
in diesem Fall die Töne G - C - Eb.
Und gleich danach den Cm/G, also die Töne G und C.
Mit diesem Trick zwingt man die Akkordautomatik,
beim 2. Akkord einen Mollakkord mit Basston auf der Quint zu spielen.
Soweit die Theorie. Wenden wir uns der Praxis zu.
Untersucht einmal eure Noten, die ihr gerade spielt,
auf folgende ziemlich häufigen Akkordfolgen:
Tonika-> Dominantseptakkord -> Tonika.
Drei Beispiele hierfür:
C -> G7 -> C oder
F -> C7 -> F oder
G -> D7 -> G usw.
Sehr häufig findet man diese Akkordfolge am Ende eines Musikstücks.
Ersetzt jetzt jedesmal die erste Tonika duch die Tonika mit dem Basston
auf der Quint, wenn Ihr das Musikstück (mit der Akkordautomatik) spielt.
C/G -> G7 -> C:



Oder auch z. B.:
F/C -> C7 -> F oder G/D -> D7 -> G.
Euer Stück klingt doch jetzt schon viel besser, oder?
Noch ein Spieltipp:
Spielt ihr langsame Stücke, wie z. B. einen Langsamen Walzer,
oder einen 8- oder 16-Beat, so probiert es auch einmal den Basstönen
auf der Terz oder auf der Quint!
Vor allem dann, wenn ein Akkord über mehrere Takte hinweg der gleiche bleibt.
eingespielt mit dem 9000er- internen Slow Waltz, Main A.
Vorsicht! Eventuell müsst Ihr beim Ausprobieren und Spielen
den Splitpunkt nach oben verschieben!
Und jetzt gibt es noch zwei Fingerübungen:
1. Wir spielen einen Wechselbass.
Grundlage hierfür ist ein Style, dessen Basston
auf dem 1. und 3. Viertel in einem 4/4- Takt
den Grundton spielt, also z. B.: C - C.
Meist findet man einen solchen Rhythmus bei den 8-Beat-Styles.
Probiert mal den Heart-Beat, Main B im Tempo 112 aus.

Dadurch, dass man jetzt auf dem 1. und 3. Viertel abwechselnd C und C/G spielt,
zwingt man den Bass dazu, einen Wechselbass zu spielen!
Stevie Wonder's Hit "I just called to say... " spielen.
Auch hier ist die Wahl des Splitpunkts sehr wichtig!
2. Und jetzt wird's selbst für die Tastenakrobaten/ Profis kniffelig!
Wir verwenden alle drei Basstöne im schnellen Wechsel.
Gutes Beispiel hierfür ist der typische Basslauf vom Beatles-Titel
Obladi Oblada.
(70s Disco 1, Main B).
Nach dem Fill In: Der von Hand gespielte Wechselbass,
und zuletzt der Obladi-Bass: C - E - G, C - E - G, ... oh weh!!



2. Lektion: So bringt man den Bass zum Laufen
Jetzt wird es erst so richtig interessant!
Denn mit dieser Spielweise hört sich ein mit Akkordautomatik gespieltes Stück
wesentlich mehr nach dem Orginalstück an.
Und es gibt eigentlich fast kein Musikstück,
bei dem man den "laufenden Bass" nicht einsetzen könnte.
Was hier zu trainieren ist: Dieses C-Dur Beispiel
auch in andere Tonarten zu übertragen!
Stellt für diese Übung am besten einmal einen Style ein,
bei dem der Bass immer den gleichen Ton spielt,
z.B. einen 8-Beat oder einen Disco-Rhythmus.
Und dann spielt nacheinander folgende Akkorde bei laufender Begleitautomatik.
Ihr werdet hören, daß der Bass eine C-Dur-Tonleiter nach unten spielt:
| E - G - C | C- Dur, 2. Umkehrung |
| H - C | C/H, also C Dur mit Basston H |
| A - C | Die Akkordautomatik erkennt auch mit nur 2 Tönen Am, Bass spielt A |
| G - C | C/G, den kennt ihr schon aus der 1. Lektion |
| F - A - C | ganz normaler F- Dur Akkord |
| E - C | C- Dur mit Basston E, also C/E) |
| D - G | G- Dur mit D- Bass: G/D |
| C - E - G | Wieder C - Dur, diesmal Grundakkord |
Falls die Tonleiter in der Oktave springt, liegt das an der Programmierung des Styles,
und nicht an Eurer Spielweise.
Eine Eselsbrücke für die Zweifinger-Griffe:
Der untere Ton bestimmt den Basston, der obere Ton den restlichen Akkord.
Achtung:
(Beispiel mit C-Dur:) Es ist nicht gesagt, dass man immer einen C-Dur-Akkord
mit entsprechendem Basston erhält, wenn C der oberste Ton ist.
Wenn man z.B. die Töne F - C greift, erhält man einen F-Dur-Akkord,
bei dem die Terz fehlt, also der Ton A.
Die Akkordbegleitung erzeugt also eine Quint.
Doch das wird in Lektion 5 behandelt.
Jetzt gehen wir zur Spielpraxis über. Stellt einen 8-Beat Style und Tempo 76 ein.
Das bekannteste Stück, um mit dem laufenden Bass der Zweifinger-Griffe vertraut zu werden,
ist wohl "A whiter shade of pale".
Nehmen wir mal an, das Stück ist in F-Dur gesetzt.
Ein Otto-Normal-Spieler würde dann jeweils einen Takt lang diese Griffe spielen:
F - Dm - Bb - Gm - C - Am - F, Bb (jeweils 1/2 Takt) - C
Der fortgeschrittene Spieler hält jeweils einen halben Takt lang diese Griffe aus:
| C - F - A | F- Dur |
| E - F | F- Dur mit Basston E: F/E |
| D - F | D- Moll, könnte man natürlich auch voll greifen: D - F - A |
| C - F | F- Dur mit C- Bass: F/C |
| Bb - D - F | Bb - Dur, jetzt geht's weiter mit der Bb- Dur- Tonleiter nach unten! |
| A - Bb | Bb- Dur mit Basston A: Bb/A |
| G - Bb | G- Moll, könnte man auch hier voll greifen: G - Bb - D |
| F - Bb | Bb- Dur mit Basston F: Bb/F |
| G - C - E | C- Dur, 2. Umkehrung |
| C - Bb | C- Dur mit Basston Bb: C/Bb |
| A - C - E | A- Moll |
| G - C | C- Dur mit Basston G: C/G |
Die nächsten zwei Akkorde werden auf den nächsten Viertelschlägen gegriffen,
also doppelt so schnell hintereinander, der dritte Akkord wird 2 Schläge, also
1/2 Takt lang ausgehalten. Und der letzte Akkord 4 Schläge = einen Takt lang.
| F - A - C | F - Dur |
| A - F | F- Dur mit Basston A |
| Bb - D - F | Bb- Dur, 2. Umkehrung |
| G - C- E | C- Dur, 2. Umkehrung |
Habt Ihr diese Spielweise bei diesem Stück verinnerlicht,
solltet ihr versuchen, sie auch auf andere Stücke zu übertragen.
- Let it be/ Beatles
- Tears in heaven/ Eric Clapton
- Air/ Joh. Seb.Bach
- Falling in love with you
- Nachts in einer großen Stadt
- I never fall in love with you
- Three times a lady/ Kenny Rogers (leicht abgewandelte Tonleiter)
Tipp:
Diese Akkordfolge findet man extrem häufig:
Eine Durtonart und gleich anschließend die parallele Molltonart.
Parallel heißt, dass beide die gleichen Vorzeichen haben.
3 Beispiele:
1.) C- Dur -> A - Moll (kein Vorzeichen)
2.) F- Dur -> D- Moll (1 b)
3.) G- Dur -> E- Moll (1 #)
usw.
Solche Akkordfolgen lassen sich hervorragend mit einem Basslauf verbinden:
1.) C -> C/H -> Am
2.) F -> F/E -> Dm
3.) G -> G/F#-> Em
usw.
Durchforstet am besten eure Noten nach diesen Akkordfolgen.
Wenn ihr sie bei zwei, drei Musikstücken konsequent einsetzt, werdet Ihr feststellen,
dass ihr auch bei neuen Stücken raushört, wo sie eingesetzt werden können.
3. Lektion: Bass durch Oktave erzwingen
Es kommt immer wieder vor, dass man für komplizierte Akkorde eigentlich auf
"Fingered on Bass" umschalten müsste
(der unterste Ton des Akkords wird konsequent zum Basston)
weil der Akkord im AI- oder Advanced Mode nicht spielbar wäre.
Doch es gibt eine "letzte Rettung":
Denn man kann den Basston als Oktave spielen,
und greift zwischen diesen beiden Tönen
die restlichen Töne des gewünschten Akkords.
Hört sich komplziert an, ist es auch.
Denn jetzt braucht Ihr wahrscheinlich alle fünf Finger,
um diesen Akkord zu spielen.
Wichtig: Mit großer Wahrscheinlichkeit müsst Ihr vor Spielbeginn
den Splitpunkt nach oben stellen, sonst habt Ihr für die linke Hand
zu wenig Platz.
Wenn man nur die Oktave greift und nichts dazwischen,
zwingt man alle Töne der Akkordautomatik (natürlich bis auf das Schlagzeug)
auf die Oktave.
4. Lektion: Crash Chord ("CC") oder "Hölle Hölle!"
Greift bei eingeschalteter und laufender Akkordautomatik einmal
einen Dreiklang, der aus drei aufeinanderfolgenden Tönen besteht,
also z.B. F - F# - G.
Höchstwahrscheinlich hört ihr jetzt das Crash,
und Bass und restliche Akkordbegleitung bleiben stumm,
bis ihr wieder einen neuen Akkord anschlagt.
Nur das Schlagzeug läuft weiter.
Wo benutzt man so etwas?
Z.B. um dem Publikum zu zeigen, dass man live spielt,
indem man einfach vor den Ungläubigen den CC produziert,
ohne die Finger von den Tasten nehmen zu müssen?
Oder um das Publikum kräftig beim " Hölle Hölle" - Brüllen zu unterstützen?
Oder um das Crash beim Musiktitel "New York" einzubauen:
" ...it's up to you, -Crash- New -Crash- York, -Crash- New York!"
Manche Softwarefirmen rufen damit auch über den Style ein bestimmtes Sample auf.
Es gibt auch einen, na, ich sage mal, CC plus Bass Akkord.
Und jetzt wird's für die Dance-und Techno-Fans interessant.
Denn wie häufig kommt es hier vor, daß plötzlich das Schlagzeug allein weiterdudelt?
Einige Takte später kommt wieder der Bass dazu.
Und nach ein paar weiteren Takten hört man dann die ganze Begleitung wieder.
Für Schlagzeug plus Bass oktaviert man jetzt einfach den gewünschten Basston,
und hängt an einen der zwei Oktavtöne nach innen noch zwei Töne direkt dran.
Puuh - das ist schwierig zu erklären! ;-)
Eventuell muss die rechte Hand helfen.
Aber das ist immer noch besser als Spuren von Hand stummschalten
bzw. alles vorher registrieren zu müssen!
Beispiel für Schlagzeug + Basston F:
F - F# - G - F oder auch F - Eb - E - F.
Eventuell muss wieder der Splitpunkt nach oben verschoben werden.
5. Lektion: Die Erzeugung einer Quint
Da fällt mir als super Beispiel das Thema von Pink Panther ein.
Stellt einen Swing in Tempo 120, und zusätzlich als Left Voice
für die linke Hand das Piano ein.
Links spielt Ihr dann in rascher Folge diese Zweifinger-Griffe:
C# - G#
D - A
Eb - Bb
E - H
Alle Töne der Akkordautomatik (bis auf das Schlagzeug) werden auf die Quint verteilt.
Gibt es noch mehr Zweifinger-Griffe?
Mir sind jedenfalls keine bekannt.
Auf alle Fälle wünsche ich Euch viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren!
Noch viel besser und ausführlicher erklärt dieses Thema Reinhold Pöhnl
mit seinem Buch "Styles and Patterns".
Er war ja federführend bei der Entwicklung dieser Spielweise,
und kennt wie kein Zweiter alles rund um's Thema Yamaha-Styles.
In meinem Workshop habe ich nicht behandelt, dass man mit der Fingered Advanced
oder AI Spielweise auch Jazzakkorde lernen kann.
Dies und auch viele weitere Infos, sowie jede Menge konkrete Notenbeispiele
findet Ihr in Reinholds Buch.
- Wie funktioniert eine Begleitautomatik?
- Aus was besteht sie?
- DER Fingered-Advanced-Workshop mit über
20 kompletten Beispiel-Songs.
Das Ziel ist: Wie spiele ich mit der Akkordautomatik,
dass es sich nicht wie ein Style anhört, sondern
wie ein arrangierter Song?
- Ein bisschen Theorie zur Harmonielehre
- Die Programmierung von Styles am Keyboard:
Erklärung der Fachbegriffe u.a. - Erläuterungen, was man im Keyboard nicht programmieren kann,
und welche Werkzeuge man braucht, um diese Parameter
auch programmieren zu können.
mit sehr anschaulichen Videoaufnahmen und Beispielen.
Jetzt gibt es keine Ausrede mehr, diese Spielweise
nicht endlich zu lernen!! ;-)
Wenn ihr auf Buch (oberes Bild) oder DVD (unteres Bild) klickt,
führt euch ein Link zum Verlag, wo ihr dies kaufen könnt.


